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	<title>Kommentare zu: Das Evangelium nach Matthäus #5: Die Bergpredigt (2)</title>
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	<description>Jetzt wächst es auf. Erkennt ihr es nicht?</description>
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		<title>Von: Das Evangelium nach Matthäus #7: Die Bergpredigt (4) &#171; Senfkorn</title>
		<link>http://senfkorn.wordpress.com/2008/01/26/das-evangelium-nach-matthaus-5-die-bergpredigt-2/#comment-14</link>
		<dc:creator>Das Evangelium nach Matthäus #7: Die Bergpredigt (4) &#171; Senfkorn</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 21:36:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#8220;Sonst habt ihr keinen Lohn bei eurem Vater im Himmel&#8220;. Moment mal! Hast du nicht eben noch gesagt &#8220;so soll euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8220;Sonst habt ihr keinen Lohn bei eurem Vater im Himmel&#8220;. Moment mal! Hast du nicht eben noch gesagt &#8220;so soll euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren [...]</p>
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		<title>Von: senfkorn</title>
		<link>http://senfkorn.wordpress.com/2008/01/26/das-evangelium-nach-matthaus-5-die-bergpredigt-2/#comment-9</link>
		<dc:creator>senfkorn</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 14:33:39 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Raphael, mal ein paar Fragen zu deinem Kommentar:

&quot;Vieles was nach außen hin als ‘gut’ erscheint ist doch von innen her meistens trotzdem viel mehr aus egoistischen und also nicht aufrichtig ‘guten’ Beweggründen.&quot; 
- Was sind denn &quot;aufrichtig gute&quot; Beweggründe? 

&quot;Alles ‘Gute’ verherrlicht den Vater, weil es in dem Sinne ja nicht “unsere” Werke und “unser” Licht sind, sondern ER in uns!&quot; 
- Woran kann man das denn von außen unterscheiden?

Ich kann mit diesem typischen Paradigma &quot;ich kann aus mir nichts gutes tun, sondern brauche veränderung durch den hlg geist&quot; nicht viel anfangen. da denke ich immer, ich brauche gar nicht anfangen, was gutes zu tun, weil es ja fleischlich ist, und damit nichtig. aber vielleicht beginnt der hlg. geist ja auch erst dann zu wirken wenn wir selber mit dem tun anfangen. also dieses o.g. paradigma erklärt vielleicht die geistlichen zusammenhänge ganz gut, aber in der praxis wirkt es - zumindest hab ich bei mir den eindruck - eher hemmend. 

Zumal ich eben auch bei einigen Nichtchristen gute Werke sehe, denen ich eben keinen egoismus darin unterstellen würde, sondern einfach handeln nach dem gewissen. Und lt. Bibel scheint es ja so zu sein, dass diejenigen, die nicht von gott wissen, beim gericht nach ihrem gewissen beurteilt werden.

Das mit dem meditieren ist ne gute idee, da hab ich ja noch ne menge&quot;potenzial&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Raphael, mal ein paar Fragen zu deinem Kommentar:</p>
<p>&#8222;Vieles was nach außen hin als ‘gut’ erscheint ist doch von innen her meistens trotzdem viel mehr aus egoistischen und also nicht aufrichtig ‘guten’ Beweggründen.&#8220;<br />
- Was sind denn &#8222;aufrichtig gute&#8220; Beweggründe? </p>
<p>&#8222;Alles ‘Gute’ verherrlicht den Vater, weil es in dem Sinne ja nicht “unsere” Werke und “unser” Licht sind, sondern ER in uns!&#8220;<br />
- Woran kann man das denn von außen unterscheiden?</p>
<p>Ich kann mit diesem typischen Paradigma &#8222;ich kann aus mir nichts gutes tun, sondern brauche veränderung durch den hlg geist&#8220; nicht viel anfangen. da denke ich immer, ich brauche gar nicht anfangen, was gutes zu tun, weil es ja fleischlich ist, und damit nichtig. aber vielleicht beginnt der hlg. geist ja auch erst dann zu wirken wenn wir selber mit dem tun anfangen. also dieses o.g. paradigma erklärt vielleicht die geistlichen zusammenhänge ganz gut, aber in der praxis wirkt es &#8211; zumindest hab ich bei mir den eindruck &#8211; eher hemmend. </p>
<p>Zumal ich eben auch bei einigen Nichtchristen gute Werke sehe, denen ich eben keinen egoismus darin unterstellen würde, sondern einfach handeln nach dem gewissen. Und lt. Bibel scheint es ja so zu sein, dass diejenigen, die nicht von gott wissen, beim gericht nach ihrem gewissen beurteilt werden.</p>
<p>Das mit dem meditieren ist ne gute idee, da hab ich ja noch ne menge&#8220;potenzial&#8220;.</p>
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		<title>Von: Raphael</title>
		<link>http://senfkorn.wordpress.com/2008/01/26/das-evangelium-nach-matthaus-5-die-bergpredigt-2/#comment-8</link>
		<dc:creator>Raphael</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 19:12:52 +0000</pubDate>
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		<description>Shalom Senfkorn,
Ich versuche ernsthaft mich kurz zu fassen ;-) ...

&quot;Ist heute nicht eigentlich das Gegenteil der Fall?&quot;
- und so geht das ja schon seit über 2000 Jahren... Vielleicht ist der Grund, dass zwar viel (verkehrtes) im Namen Jesu, aber viel weniger im Geist Jesu getan wird und wurde.

&quot;Also her mit den guten Werken…&quot;
- die Werke werden mich aber auch nicht retten oder mir tatsächlich helfen, sondern sie sind lediglich das Resultat. Ich musste an Galater 5, 16 denken:

&quot;Ich sage aber: Wandelt im Geist, und ihr werdet die Begierde des Fleisches nicht erfüllen.&quot; und in diesem Sinne auch dein &quot;Wer Gutes tut, hat weniger Zeit zu sündigen?&quot;
- Vieles was nach außen hin als &#039;gut&#039; erscheint ist doch von innen her meistens trotzdem viel mehr aus egoistischen und also nicht aufrichtig &#039;guten&#039; Beweggründen. Es ist &#039;nichts&#039; Gutes im Menschen und deswegen können wir wirklich &#039;gutes&#039; nur von Gottes Geist empfangen und Ihn durch uns bewirken lassen. Seit heute morgen lässt es mich nicht mehr los, was Oswald Chambers geschrieben hat:

“&#039;Empfangt den Heiligen Geist!&#039; - die Idee ist diejenige einer Invasion&quot;
- Der Heilige Geist will in uns eindringen und uns füllen bis zum Überfließen. Die Frage ist wohl, ob wir Ihm unsere Tore öffnen und ihm gewähren, Stück für Stück in uns einzudringen, unser Herz und Denken in das Seine zu verändern, etc. Und wenn Er dann &#039;überfließt&#039;, bringt Er als Frucht Seiner Invasion auch nach außen hin übernatürliche Liebe, Frieden, Freude, etc. hervor.

&quot;So soll euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen.“
- Alles &#039;Gute&#039; verherrlicht den Vater, weil es in dem Sinne ja nicht &quot;unsere&quot; Werke und &quot;unser&quot; Licht sind, sondern ER in uns!

konkrete Schlussfolgerung? 
- nun, vielleicht einfach mal des öfteren an einen stillen Ort von den Wirren und Lügen der Welt zurückziehen, zur Ruhe kommen, auf das Wesentliche besinnen, Zeit mit Gott verbringen, Ihm erlauben, zu uns zu sprechen, auf Ihn hören, in der Stille auf Ihn warten, Seine Worte meditieren, in Ihm &#039;sein&#039; und &#039;bleiben&#039; - und auf diese Weise Stück um Stück darin wachsen, aus und in diesem &#039;vertrauten&#039; Ort Seiner Gegenwart zu &#039;leben&#039; und dieses &#039;Leben&#039; auch in unserem irdischen Umfeld zu &#039;scheinen&#039; und freizusetzen.

Immanuel! Gott mit uns! :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Shalom Senfkorn,<br />
Ich versuche ernsthaft mich kurz zu fassen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8230;</p>
<p>&#8222;Ist heute nicht eigentlich das Gegenteil der Fall?&#8220;<br />
- und so geht das ja schon seit über 2000 Jahren&#8230; Vielleicht ist der Grund, dass zwar viel (verkehrtes) im Namen Jesu, aber viel weniger im Geist Jesu getan wird und wurde.</p>
<p>&#8222;Also her mit den guten Werken…&#8220;<br />
- die Werke werden mich aber auch nicht retten oder mir tatsächlich helfen, sondern sie sind lediglich das Resultat. Ich musste an Galater 5, 16 denken:</p>
<p>&#8222;Ich sage aber: Wandelt im Geist, und ihr werdet die Begierde des Fleisches nicht erfüllen.&#8220; und in diesem Sinne auch dein &#8222;Wer Gutes tut, hat weniger Zeit zu sündigen?&#8220;<br />
- Vieles was nach außen hin als &#8216;gut&#8217; erscheint ist doch von innen her meistens trotzdem viel mehr aus egoistischen und also nicht aufrichtig &#8216;guten&#8217; Beweggründen. Es ist &#8216;nichts&#8217; Gutes im Menschen und deswegen können wir wirklich &#8216;gutes&#8217; nur von Gottes Geist empfangen und Ihn durch uns bewirken lassen. Seit heute morgen lässt es mich nicht mehr los, was Oswald Chambers geschrieben hat:</p>
<p>“&#8217;Empfangt den Heiligen Geist!&#8217; &#8211; die Idee ist diejenige einer Invasion&#8220;<br />
- Der Heilige Geist will in uns eindringen und uns füllen bis zum Überfließen. Die Frage ist wohl, ob wir Ihm unsere Tore öffnen und ihm gewähren, Stück für Stück in uns einzudringen, unser Herz und Denken in das Seine zu verändern, etc. Und wenn Er dann &#8216;überfließt&#8217;, bringt Er als Frucht Seiner Invasion auch nach außen hin übernatürliche Liebe, Frieden, Freude, etc. hervor.</p>
<p>&#8222;So soll euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen.“<br />
- Alles &#8216;Gute&#8217; verherrlicht den Vater, weil es in dem Sinne ja nicht &#8222;unsere&#8220; Werke und &#8222;unser&#8220; Licht sind, sondern ER in uns!</p>
<p>konkrete Schlussfolgerung?<br />
- nun, vielleicht einfach mal des öfteren an einen stillen Ort von den Wirren und Lügen der Welt zurückziehen, zur Ruhe kommen, auf das Wesentliche besinnen, Zeit mit Gott verbringen, Ihm erlauben, zu uns zu sprechen, auf Ihn hören, in der Stille auf Ihn warten, Seine Worte meditieren, in Ihm &#8217;sein&#8217; und &#8216;bleiben&#8217; &#8211; und auf diese Weise Stück um Stück darin wachsen, aus und in diesem &#8216;vertrauten&#8217; Ort Seiner Gegenwart zu &#8216;leben&#8217; und dieses &#8216;Leben&#8217; auch in unserem irdischen Umfeld zu &#8217;scheinen&#8217; und freizusetzen.</p>
<p>Immanuel! Gott mit uns! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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